I don’t wanna party

– with the Bonaparte!!

Punkrock Alarm oder wie man so etwas überhaupt nennt. „Nach all’ den Jahre’n hat sich viel geändert, wir bescheißen uns da nicht selbst. Unsere Unschuld war nicht das Einzige, was unterwegs verloren ging!“ Ohhho! Gröhlt die Menge. Der Sänger schreit zurück. Geiles Konzi, kreischt  die Kleine. Haare sausen. Knapp vorbei am Wahnsinn. Mitten rein, da zu sein, wo das Leben tobt, ohne jedes Verbot. Blutlachen auf der Bühne, beklebte Brüste, SM Masken, laszive Peitschenhiebe. Für jedeN was VER-rÜCKtes dabei. Kindchenschema flieht aus dem Scheinwerferlicht, spielt mit der Puppe im Arm, beobachtet die a-sexuellle Drag Queen. Drogenpuhl. Vodka Flasche.

Alles schon gesehen? 

„Too much, too much – to much, to much.“ Immer nur anti-anti? Kein Preis zu hoch. Professionnelle Bühnenshow. Akrobatic. Trim-dich-fit-Programme. Abend für Abend. Dünnhäutig, nichtsdestotrotz. Oder gerade deswegen? Ängste, Chaos, Depression. Kurt Cobain? What is about Life? Die Masse tobt, verschmilzt, beschüttet sich mit Bier. Die KünstlerInnen eingespielt. Showdown auf High Heels. Gestern in Bremen. Heute  anderswo. Draußen ne Gaudie 2. Güte. Der Regen kühlt ab.

 Auf Umwegen nach Lüneburg.

That’s my life! Disziplin lernt man von Schaustellern und „Ver-rückten“!

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