Alles auf Anfang

Was wäre wenn?

Wenn Social Entrepreneurship nicht nur Hippies anspräche?
Wenn wir alle etwas unter Biodiversität verstehen würden?
Wenn wir wüssten wo Palmöl in unseren Schokoriegel Wälder zerstört?
Wenn wissenschaftliche Analysen und nicht bloßer Trotz und Widerwille mit nachhaltigen NGOs assoziiert würde?

Der SCHub Dialog führte wieder eine bunte Mischung der Wirtschaft und Öko-Riege zusammen: Ben& Jerrys, Green Peace, Viva con Agua, des studentische Referat NOA. Wie geht die gute Sache und die Wirtschaft zusammen. Was sind die richtigen Fragen, wo muss man suchen? Wann ist BIO wirklich bio, was ist nachhaltig, welche Rolle spielen kulturelle Sichtweisen und Möglichkeiten. Und und und. Lange Rede, kurzer Sinn. It depends. Auf allen Seiten. Unternehmen haben Macht, Macht etwas zu verändern. Konsumenten sitzen aber am anderen Ende, mit Geld und siehe da der selben Macht etwas zu bewegen. Dazwischen sitzen NGOs, die vermitteln, konfrontieren, kooperieren, verhandeln. Abhängigkeit versus Green washing. Glaubwürdigkeit gegen Marketing aus Finanzierungsnot. Weltverbesserer sammeln Spenden, geht das? Der Grad ist schmal, die Kunst, wieder ein Mittel zur Macht. Transparenz oder Verschleierungstaktik. Wer kann ohne Werbung.. STOPP. Analysen müssen her. Daten, Fakten, Kennzahlen, Reglungen. Doch Zeit ist Geld und man notiere Macht. Bleibt nur die gute alte Eigenverantwortung, soziale Kompetenz. Wer hat die, wo gibt es die? Im Kleinen bei sich. Im Größeren im Netzwerk. Ab und zu mal recherchieren. Ab und zu mehr bezahlen, um nicht nur Mehrwert zu produzieren, sondern auch Nachhaltigkeit zu fördern. Sich wenigstens dem Trendkonsum entziehen, Heizung runter drehen, alte Kühlschränke abschaffen, Licht ausschalten, den Körper mit kaltem Wasser duschen. Das kennen wir doch alle schon, lässt sich also leicht umsetzten und trotzdem fühlen wir uns gut. Einfach mal ausprobieren.
Ansonsten mit diskutieren, handeln und forschen. Zum Beispiel morgen im Freiraum beim Nachhaltigkeits Gespräch. Viel Spaß.

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